Radebeul und Coswig - gemeinsam stark.

Dezentrale Einspeisung Strom

Nach dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG) und dem Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz - KWKG) sollen dezentrale Erzeugungsanlagen im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung ermöglichen sowie fossile Energieressourcen schonen. 

Als Erneuerbare Energien gelten:

  • Wasserkraft,
    - Wellen-,
    - Gezeiten-,
    - Salzgradienten- und
    - Strömungsenergie,
  • Windenergie,
  • solare Strahlungsenergie,
  • Geothermie und
  • Energie aus Biomasse
    - Biogas,
    - Deponiegas,
    - Klärgas,
    - Gas aus dem biologisch abbaubaren Anteil von Abfällen aus Haushalten und
      Industrie.
Als Kraft-Wärme-Kopplung bezeichnet man die gleichzeitige Umwandlung der eingesetzten Energie in elektrische Energie und Nutzwärme.

 Umsetzung § 9 EEG

Weitere Informationen zur dezentralen Einspeisung

 
EEG-Anlagendaten zur unterjährigen Stromeinspeisung in der Regelzone von 50Hertz Transmission - direkt von der Webseite www.50hertz-transmission.net

VDE-Anwendungsregel

VDE-Anwendungsregel "Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz"
Technische Mindestanforderungen für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105), Ausgabe August 2011
Die VDE-Anwendungsregel ist am 01.08.2011 in Kraft getreten.